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| Journalismus |

Martin Brotzler ist Journalist
Martin Brotzler zum Journalismus:
"Journalismus ist die Profession:
Der aktuellen täglichen Gegenwart
mit dem Wissen über die Vergangenheit und
dem Blick auf die kommende Zukunft ein Gesicht zu geben
und so zu formulieren, dass der Bürger und Leser
dies in verständlicher Sprache aufnehmen kann."
Daher gehört zu einem guten Journalismus in erster Linie vor allem das Wissen über "Geschehenes" und die Kenntnis Details zu recherchieren sowie die Zusammenhänge global und vernetzt aus verschiedenen Sichtweisen zu verstehen.
Guter Journalismus will "bewegen" und "anregen" zum Nachdenken.
Die nächste Generation wird uns fragen: "Was habt Ihr Positives verändert?"
"Wie habt ihr die Welt positiv genutzt und was habt ihr daraus gemacht?"
Sensation-Journalismus ist daher zwar "Leser intensiv" aber manchmal wenig produktiv und schon gar nicht nachhaltig, da ständig "hinterher geschoben" werden muss...
Die Frage lautet nicht: "Was will der Bürger hören?", sondern
die Frage muss lauten: "Wie kann der Bürger "das" verstehen und auf einfache Weise in seinem alltäglichen Leben verwenden?".
Journalismus und Medienarbeit gehören unmittelbar zusammen, denn entscheidend ist, dass eine erkannte Information auch den Lesern zugetragen wird, damit diese davon Kenntnis erhalten. Im Internet ist dies noch etwas komplizierter als bei der traditionellen Pressearbeit.
Hier zeichnet sich aus, wer gerne gelesen wird und vor allem, wer es versteht die Zusammenhänge, Informationen und das Wissen "leserfreundlich" zu gestalten.
Martin Brotzler: "Ich freue mich über jeden Leser, das ist mein Applaus"
Die Welt verändert sich täglich und nichts ist mehr so, wie es einst einmal war. Der Journalismus trägt dabei einen respektablen Beitrag. Journalismus ist die "Kunst" die Veränderungen, Wandlungen, Innovationen und neue Technologien im Einklang mit Tradition und dem Respekt verschiedener Lebensweisen in Einklang zu bringen.
Der Pressekodex vom deutschen Presserat bildet dabei die Grundlage.
Martin Brotzler: "An manchen Tagen macht Journalismus richtig Spaß"
Martin Brotzler: "An manchen Tagen ist Journalismus unheimlich anstregend"
Dies widerspricht sich nicht, dies muss so sein, denn es gibt nicht jeden Tag freudiges zu berichten und auch die Dinge, die nicht so angenehm sind, müssen dem Leser veröffentlicht werden, so dass daraus eine Anregung für die Zukunft entstehen kann.
95% des Journalismus ist harte Tagesarbeit, manchmal sehr eintönig und langweilig, sehr oft mit routinierten Recherchen und fast immer "ungesehene" und leider auch oft undankbare Extra-Leistung, die nicht gesehen wird.
5% ist die Veröffentlichung "freudiger" Nachrichten und Ereignisse, sowie die Verbreitung guter Informationen, die den Leser erfreuen, ihm wertvolle Erkenntnisse bringen und ihm helfen, das Leben besser zu meistern.
Diese 5% sind es, die den Journalisten motivieren, die 95% "Arbeit" zu überstehen...
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